Has Abstract
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Geb. 1766 in Kolín,Gest. 6. Mai 1842 in Mladá Boleslav (Jungbunzlau), BöhmenSohn des Toraschreibers Benjamin S. und der Sara, 1779 nach Prag zur Jeschiwa Ez. Landaus, Hauslehrer bei dem Prager Arzt Dr. Jonas Jeitteles und Schüler von dessen Sohn Benedikt, studiert für sich hebr. Sprache und Literatur sowie Mendelssohns und Lessings Schriften, 1785 nach Fürth zur Jeschiwa des M. S. Kohn, vom dortigen Bet-Din 1792 ordiniert, zurück nach Kolín als Schüler von Eleasar Kalir und Lehrer im Haus von Adam Friedländer, heiratete Rebekka Fleckeles, Tochter des Prager Rb. El. Fleckeles, lebt zwei Jahre im Haus des Schwiegervaters, nach Ablauf seiner Aufenthaltserlaubnis dann fünf Jahre als Talmudlehrer in Láznì Kynžvart (Königswart) bei Marienbad, 1804 Prachiner Kreisrb. in Březnice (Bresnitz), Westböhmen, hält allsabbatliche religiöse Vorträge. Nach dem frühen Tod seiner Frau (1808) heiratete er in zweiter Ehe eine Witwe. August 1824 Kreisrb. in Mladá Boleslav. Er bezog kein Gehalt, sondern lebte von Emolumenten der etwa 2.400 Juden des Kreises. Auch als Kenner der hebräischen Sprachkunde bekannt. Vater des Grammatikers Jonas Spitz (1797-1874), Großvater des Dichters Moritz Hartmann.
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bhr
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Has Publication
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Mat. ‘amme Yis. h. aq, hrsg. als Anhang zur dt. Biographie Toledoth Yis. h. aq von Jonas Spitz, Prag 1843, 34 Bl. Enthält Naturlyrik, Moralistik, Epigramme, Tierfabeln, Weinlieder und verschiedene Nachdichtungen nach SchillerMehr als dreißig halachische Briefe in Tešuvah me’Ahavah seines Schwiegervaters, weitere Korrespondenzen mit Eleasar Kalir.
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bhr
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